Enriched Content - Anreicherung von Bibliothekskatalogen
Catalogues, enrichissez-vous ! *
Hier sollen Informationen zusammengetragen werden zum Thema Anreicherung von Bibliothekskatalogen (OPACs) mit Inhaltsverzeichnissen (TOCs), Links zu Besprechungen usw. sowie zu den Suchmöglichkeiten nach diesen zusätzlichen Inhalten.
Jede(r) darf mitmachen und konstruktive Beiträge (auch zum Layout) zu dieser Seite leisten.
English contributions are welcome! Thanks to the Catalogablog http://catalogablog.blogspot.com/2004/06/catalog-enrichment_18.html
Quote: "If you are involved in such an effort post a link to your project. It is also useful to see what others are doing outside the US."
http://www.ethbib.ethz.ch/abstract/abstract.html
Für etwa 70'000 Bücher sind im NEBIS-Katalog über die Link-Verknüpfung "Abstract / Index" zusätzliche Informationen (Zusammenfassungen, Inhaltsverzeichnisse oder Angaben über Autoren) eingebaut."
GBV http://gso.gbv.de/LNG=DU/DB=1.78/
"Die Datenbank "OHB-TOC" dient der thematischen Suche im Monographienbestand der Otto-Hahn-Bibliothek(OHB) des MPI für biophysikalische Chemie in Göttingen. Sie enthält die gescannten und per OCR aufbereiteten Titeldaten und Inhaltsverzeichnisse der von der OHB erworbenen Monographien ab dem Erscheinungsjahr 1990."
Hochschulbibliothekszentrum Nordrhein-Westfalen (hbz)
Das hbz beschäftigt sich seit August 2005 intensiv mit dem Thema Catalogue Enrichment. Im 180T-Projekt wurden in einem ersten Schritt insgesamt 180.000 Inhaltsverzeichnisse aus den Fachbereichen der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften retrospektiv gescannt. Seit Januar 2006 wird die Digitalisierungsinitiative in einer zweiten Phase mit fünf Bibliotheken aus NRW fortgesetzt. Neben der retrospektiven Digitalisierung werden zudem Neuerwerbungen aus den einzelnen Bibliotheken gescannt.
Das Ziel ist, bis zum Spätsommer 2006 den Workflow des Scannings von Neuerwerbungen zu evaluieren sowie die Inhaltsverzeichnisse aller Neuzugänge des Verbundbereichs im hbz-Medienserver, im Dreiländerkatalog und in der hbz-Verbunddatenbank anzureichern und nachzuweisen. In einer weiteren Projektphase ist geplant, neben Inhaltsverzeichnissen auch weitere Zusatzinformationen wie Buchcover, Rezensionen und Klappentexte zu integrieren.
In Ergänzung zu seinen eigenen Scannaktivitäten evaluiert das hbz momentan das Angebot an Fremddaten und steht bereits in Verhandlungen mit Verlagen und Datenanbietern. Einen ersten Meilenstein stellt hierbei die Kooperation mit dem Springer Verlag dar. Links: Weitere Informationen zum Catalogue Enrichment im hbz Dreiländerkatalog
Anwenderbericht Catalogue Enrichment: Großgarten, Astrid. "Das 180T-Projekt in Köln oder wie verarbeite ich 180.000 Bücher in vier Monaten". Information. Wissenschaft und Praxis. 56. 2005. S. 454-556
Catalogue Enrichment mit ADAM im BVB
Detaillierte Informationen zum Thema Catalogue Enrichment im Bibliotheksverbund Bayern auf der Wikiseite CatalogueEnrichmentBVB.
Beispiel im OPAC der UB Passau: Segler-Meßner: Archive der Erinnerung. Die im PDF des Inhaltsverzeichnisses vorhandene Zeichenfolge "Figur des Zeugen" wird mit Figur oder Zeugen nicht gefunden, eine Volltextsuche in den angereicherten Daten offenbar nicht möglich. Der Link auf TOC und Klappentext findet sich auch im BVB-OPAC. Hier gibt es eine Suchmöglichkeit Zusatzinformationen/Volltext, aber mit Figur werden zwar Inhaltsverzeichnisse gefunden, in denen Figur vorkommt, nicht aber der gesuchte Titel.
Für das Jahr 2004 ergab die Suche nach Festschriften 2003 mit teilweise anderen Katalogen folgendes:
In MELVYL sind 18 Titel (vorwiegend theologische) vorhanden, in MNLink zusätzlich 4. Big Ten (U Minnesota Interface) erbrachte aus dem Bestand der Northwestern U 9 zusätzliche, Columbia U lieferte einen weiteren Titel, Tripod 2. Macht 34 Titel.
Aus den USA bezogene Titeldaten der SB zu Berlin enthalten auch Inhaltsverzeichnisse, die suchbar sind (anders als im GBV, wo zwar solche TOCs vorhanden, aber nicht suchbar sind!)
OPAC der SB Berlin http://sbbweb1.sbb.spk-berlin.de:8080
Zitat:
"Studies undertaken to determine the effect on search retrieval of the addition of Table of Contents (TOC) to the catalog record have produced startling results. One study determined that the addition of tables of contents increased usage of new materials by 45% (see Appendix H for a TOC bibliography). Though methodologies vary, each study reports significant benefits. Specifically, Table of Contents and descriptive summary data enriches the record with key words for improved access, and adds to library users' understanding of the title retrieved. The latter benefit reduces trips to the stacks, and unnecessary interlibrary loan requests. Until now, the prohibitive costs of enriching catalog records with such data have kept the library community from realizing these benefits. Through a unique combination of book handling and MaRC? record editing capabilities, Blackwell?s provides a service whereby libraries can send MaRC? records to
Blackwell?s for enrichment with Tables of Contents, descriptive summaries, and authors'
affiliations which allow key word searching of institutions."
Aus einer Einladung zum DLF Spring Forum 2004 Between the Sheets: Enriching the Catalog. Roy Tennant, California Digital Library
For almost three decades librarians have advocated the enhancement of online library catalog records with book tables of contents, sample text, indexes, reviews, cover images, etc. We believe that deployed technologies, user expectations, and emerging standards such as METS, OAI-PMH, and ONIX make this a propitious time for libraries to aggressively pursue bibliographic record enhancement strategies. This session will briefly report on an ad hoc collaborative effort begun at ALA Midwinter 2004 to build an infrastructure to enable distributed, non-duplicative input of record-enriching content using standards and practices currently available and proved effective. We will invite BOF attendees to share their concerns, ideas, and comments. As this effort is an informal collaborative, anyone is welcome to participate in advancing the future of the library catalog. http://www.diglib.org/forums/Spring2004/springforum04rev1.htm
Wenn man etwas zu ergänzenden Informationen in Bibliothekskatalogen schreibt, darf auch eine Info zur Linking-Technologie nicht fehlen.
Auch wenn vielleicht keine TOCs durchsucht werden können, ist die Existenz eines solchen Angebots doch immerhin nützlich und ein Anfang.
Ein Beispiel ist der Einsatz von OpenURL?/SFX zur Vernetzung verschiedener Informationsressourcen (Aufsatzdatenbanken, WeblogSuchmaschinen, etc.). Ob lizenziert oder Open Access spielt nur für die Zugriffsmöglichkeiten eine Rolle, nicht für die Technik.
SFX nutzt z.B. die Max-Planck-Gesellschaft (in Lizenz von Exlibris, http://www.exlibrisgroup.com/sfx.htm) Dies erleichtert in der Theorie den Zugriff auf einzelne Quellen durch einen SFX-Server. Oberfläche dazu etwa Vlib-Server der MPG (http://vlib.mpg.de/) mit reinem Gastzugang fallen dann natürlich die kommerziellen Informationsprovider weg...
Andersherum: eine Suche bei einem OpenURL?-Provider (z.B. BiomedCentral?, http://www.biomedcentral.com/ kann über eingeblendete SFX-Links dann auch zu Bibliotheksbeständen führen (z.B. ist eine Zeitschrift vorhanden in der Institution).
Bei einem Open-Access-Publisher (wie BMC einer ist) braucht man dann natürlich die Bibliotheksbestände nicht mehr
Anreicherung vor allem durch
- Inhaltsverzeichnisse (TOC)
- Buchauszüge (Sample-Texts)
- Umschlagabbildungen (Covers)
- Besprechungen, insbesondere des H-NET
- Links auf frei zugängliche Digitalisierungen (Journals, Public-Domain-Books)
Suchmöglichkeiten:
Die verlinkten Inhalte, auch die auf den Seiten der LoC? gespeicherten Inhaltsverzeichnisse, können leider nicht durchsucht werden.
[Die auf den Seiten der LoC? gespeicherten Inhaltsverzeichnisse können sehr wohl in http://catalog.gov "Guided Search", "Search as: Contents Notes (KCON)" durchsucht werden. Die verlinkten Inhalte, soweit ich sehe, tatsächlich nicht. Dies ist der Nachteil verlinkter Inhalte. Werner Gerstenberger, Fachref. Sinologie UB Trier]
Es kann aber nach der Existenz solcher Verlinkungen gesucht werden.
Im Katalog ist die "Guided Search" zu wählen. Eine Einschränkung auf Zeiträume, Sprachen, Erscheinungsländer ist durch "Set Limits" möglich. Mit http* findet man Katalogisate, die Links enthalten.
Mit dem zweiten Feld kann man durch NOT http loc gov ausschliessen: Links auf Webseiten der LoC?.
Man kann - Achtung: "as a phrase" einstellen - nach http://www.h-net suchen und so Katalogisate, die auf H-NET-Reviews verweisen, auffinden.
Im Katalog können mittels des Buttons more! zusätzliche Informationen, die vom kommerziellen Anbieter http://www.syndetics.com bereitgestellt werden, abgerufen werden (um Beispiele aufzufinden: Browse Recent Additions). Dabei handelt es sich insbesondere um Inhaltsverzeichnisse und Besprechungen, die frei zugänglich sind. Andere Verweise führen zu lizenzierten Angeboten.
Die Inhalte von Syndetics.com können nicht durchsucht werden.
Exkurs: Im E-Content-Finder des RIT-Katalogs sind auch Public-Domain-Books der Online Books Page auffindbar!
Weiterer Syndetics-Kunde ist die UB Toronto http://www.library.utoronto.ca/
Beispiel: Kallendorf, Exorcism, 2003 (Cover, Autor bio = akademische Zugehörigkeit, TOC, aber gegenüber dem ausführlichen TOC des Buchs leider sehr reduziert, TOC-Inhalt nicht suchbar)
Ein Beispiel aus dem Bereich der Public Libraries der USA: der Verbund umfaßt solche und Schulbüchereien. Andere Bibliotheken und Verbünde, die ebenfalls iBistro von SIRSI verwenden, könnten gleichermaßen genannt werden.
"iBistro content enriches library catalog records so that you may view, along with the records, book reviews, tables of contents, synopses and annotations, and other specific information about the items."
Metasuche über deutsche Verbundkataloge und Kataloge einzelner Bibliotheken (Portal für Öffentliche Bibliotheken).
Unter Profi-Recherche kann die Recherche auf die EKZ-Datenbank eingegrenzt werden.
Laut Selbstvorstellung ca. 125.000 Datensätze mit bibliographischen Nachweisen zu Schöner Literatur, Kinder- und Jugendliteratur, Sachliteratur, Gesellschaftsspielen und AV-Medien, Erscheinungsjahre 1969-2003. Tatsächlich sind bereits einige Titel aus 2004 verzeichnet.
Es werden (unter "TEXT") die Kurzbesprechungen mit angezeigt, die als Hilfsmittel für den Bestandsaufbau Öffentlicher Bibliotheken angefertigt werden. Durchsuchbar sind die Besprechungen offenbar nicht.
Es handelt sich nicht um einen Katalog (keine Besitznachweise von Bibliotheken), passt somit nur mit Einschränkung in den Kontext dieser Seite. Eine Verfügbarkeitsrecherche von EKZ-Treffern aus ist allerdings möglich.
Testweise waren früher EKZ-Besprechungen auch in SWBplus zugänglich (siehe unten).
"Die Datenbank SWBplus enthält Abstracts, Aufsätze, Begleittexte, das Rezensionsorgan Informationsmittel für Bibliotheken, Inhaltsverzeichnisse, Klappentexte, den Linkservice, Literaturberichte, Rezensionen, Textproben und Verlagsinformationen. Durch die gegenseitige Verknüpfung der Datenbanken SWBplus und der Verbunddatenbank SWB, bilden digitale Dokumente, Bestandsnachweise und bibliographische Angaben eine Informationseinheit."
Im Februar 2004 wurde vereinbart, dass die IASL-Online-Besprechungen auf den SWB-Server übernommen werden.
Unselbständig erschienene Werke werden von den Juristischen Bibliotheken in Karlsruhe (BGH, BVerfG) und Tübingen (Jur. Seminar) eingebracht. Beispiel: "Enthaltene Werke" in der Festschrift zum 100-jährigen Jubiläum des Sächsischen Oberverwaltungsgerichts.
Suchmöglichkeiten:
In der Datenbank SWBplus ist eine Volltextsuche nach den Inhalten des angereicherten Inhalts möglich, nicht jedoch in der Verbunddatenbank selbst.
Im GBV - genauer im GVK, dem Gemeinsamen Verbundkatalog - sind einzelne Sätze mit Rezensionen angereichert, Beispiel:
Die Suche nach der ISBN 3896024213 führt zum Titel Bild der Heimat, und unten an der Aufnahme sind Links zu Rezensionen. Link 1, Link 2
Es kann aber anscheinend nicht gezielt nach dem Inhalt (im Sinne des im Katalog enthaltenen Inhalts, also im wesentlichen der URL) dieser elektronischen Referenzen gesucht werden.
Datenlieferant ist wie in Vorarlberg (siehe unten Österreich) AGI-Information (dandelon.com). Im August 2004 wurde unter www.gbv.de gemeldet:
"Als Ergebnis der Zusammenarbeit mit der Firma AGI - Information Management Consultants (AGI IMC) konnte die VZG für 12.250 aktuelle Bücher einen Link auf das Image (PDF) des Inhaltsverzeichnisse in die Verbunddatenbank aufnehmen. Damit kann das Inhaltsverzeichnis direkt online angezeigt werden, so dass statt einer aufwendigen Bestellung des Originalbuches gezielt Kopien der relevanten Seiten über die Fernleihe oder GBVdirekt/subito angefordert werden können. Die Firma AGI IMC wird regelmäßig weiter Inhaltsverzeichnisse scannen und diese an die VZG liefern."
Gravierender Nachteil: Die Inhalte sind - anders als in Bregenz - nicht suchbar!
Die Bibliotheksleiterin Frau Amedick teilte dazu mit:
"Das MPI fuer europaeische Rechtsgeschichte erschliesst seit Anfang 2004 alle neu erworbenen Sammelwerke mittels scannen und OCR-Bearbeitung der Inhaltsverzeichnisse. In den Inhaltsverzeichnissen kann sehr wohl gesucht werden: Sie sind einerseits in der "Suche in allen Feldern" mit indexiert und andererseits ueber die Kategorie "Inhalt" in der Standard- und in der Expertensuche gezielt ansprechbar. Der mittels OCR generierte Text wird im OPAC nicht angezeigt; das vom OPAC aus verlinkte PDF ist "searchable"". http://log.netbib.de/archives/2004/04/08/enriched-content/#comment-5116
Über den Index bzw. die Suchfunktion des Systems können neben allen gedruckten
Publikationen auch alle elektronischen Medien der Bibliothek gesucht werden.
Darüber hinaus sind auch die Table of Contents größerer Anbieter von E-Journals
verfügbar (Elsevier, Springer, Project Muse, JSTOR etc.)
Weiterhin werden zunehmend auch Metadaten interessanter Anbieter
von Open Access Publikationen in die Suche integriert, darunter
finden sich derzeit die Nachweise groesserer regionaler und überregionaler OAI-Datenanbieter wie PubMed?- BioMedCentral?, ArXiv?.org, HU Berlin, LMU München,
OAI Dienst des Südwestverbundes, ViFaPhys? TIB Hannover.
Insgesamt stehen dadurch mittlerweile mehrere Mio. Artikelnachweise
mit Link zum Volltext in der E-LIB zur Verfügung.
Im Katalog kann im Feld "Inhaltsverzeichnis" nach den Inhalten von gescannten Inhaltsverzeichnissen gesucht werden, die als PDF angeboten werden. (Beispiel: Suche nach Burmeister)
Siehe nun auch:
"Über dandelon.com bietet Ihnen die Vorarlberger Landesbibliothek als neueste Innovation eine Art „Google“-Suche über alle Titel, deren Inhaltsverzeichnisse bereits eingescannt sind (derzeit ca. 17 000)." (Juni 2004)
Ingrid Strauch schrieb in Netbib über das die Vorarlberger Daten enthaltende Angebot
"Es handelt sich um eine Datenbank maschinell erschlossener Inhaltsverzeichnisse aus derzeit ca. 14 000 Büchern und anderen Publikationen. Monatlicher Zuwachs ca. 1000 Titel. Geplant: Zeitschriftenliste mit 16 000 Titeln sowie maschinell erschlossene Artikel aus elektronischen Zeitschriften. Zugang über eine Volltextsuche, wobei der gewählte Suchbegriff auf Wunsch um Synonyme und Übersetzungen oder auch um ähnliche Begriffe erweitert werden kann (siehe unter "Einstellungen"). Es werden Topic Maps angeboten, die den gesuchten Begriff Themenfeldern zuordnen und Begriffsrelationen visualisieren. Diese Begriffe können der Recherche hinzugefügt werden. Diverse Suchoperatoren sind zugelassen. - Die Topic Maps befinden sich offenbar noch im Aufbau."
Ergänzung: Die TOC-Suche ist noch lange nicht ausgereift; ich finde keine funktionierende Phrasensuche (oder schaue ich falsch?). Eine Suche nur in TOCs nach "frankfurter schule" ergibt daher nur etwa hälftig relevante Treffer.
Insgesamt ist es aber natürlich nachahmenswert und der Katalog bietet für jedes Suchbedürfnis eine Möglichkeit an (inklusive der -- in diesem Falle -- weitaus ergiebigeren Sacherschließung durch Schlagwörter).
Im Neuerscheinungsdienst http://www.bu.uni.wroc.pl/oin/nowosci/main.html der UB Breslau sind meist die Cover und das Inhaltsverzeichnis gescannt. Da es mir nicht gelungen ist, einen Beispielband im OPAC wiederzufinden, ist unklar, ob diese Informationen auch beim Katalogisat verlinkt sind.
Die OPACS der großen Universitätsbibliotheken Hongkongs bieten in weit größerem
Umfang als die amerikanischen OPACs ToCs?, die auch durchsucht werden können:
- Chinese University of Hong Kong (http://library.cuhk.edu.hk/screens/toc.html - differenziert nach Author, Title, Keyord/Phrase)
- Hong Kong University Libraries "Dragon" (http://library.hku.hk/search/X - hier im Suchfeld den Suchbegriffen "u:" voranstellen, z.B. u:david copperfield)
- Hong Kong University of Science and Technology (http://ustlib.ust.hk/search/X - hier im Suchfeld "Note" auswählen)
[Werner Gerstenberger, Fachref. Sinologie, UB Trier]
Kommentar von Klaus Graf zu dieser Ergänzung:
Bei den OPACs in Hongkong handelt es sich um die bekannten INNOPACs, wobei es davon auch in den USA eine Reihe sehr grosser Verbund-INNOPACs gibt, die die über Hongkong erschlossenen Bestände bei weitem übertreffen. Siehe dazu auch die Hinweise zur TOC-Search unter: